Warum jetzt der ideale Zeitpunkt ist:
KI-Durchbruch: 2026 tritt KI von der Experimentier- in die Reifephase ein und wird zum Rückgrat der Unternehmensarchitektur. Die Gen12-Server unterstützen hierfür Technologien wie NVLink und RDMA für eine schnellere Kommunikation zwischen GPUs.
AIOps-Integration: Neue Hardware nutzt verstärkt KI-gestützte Netzwerkoperationen (AIOps), um Fehler proaktiv zu beheben, bevor sie den Betrieb stören.
Souveräne Cloud-Infrastruktur: HPE positioniert sich 2026 stark im Bereich souveräner Datenhaltung, was besonders für europäische Unternehmen kritisch wird.
Nachhaltigkeit & Effizienz: Die neue Hardware-Generation ist auf einen deutlich reduzierten Energieverbrauch optimiert, um steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht zu werden.
Mit der HPE GreenLake Cloud-Plattform wird diese Hardware zudem flexibel als Service konsumierbar, was die Einführung zukunftsweisender Systeme ohne hohe Vorabinvestitionen ermöglicht.
HPE (Hewlett Packard Enterprise) positioniert sich als führender Anbieter von KI-nativer Infrastruktur, die darauf ausgelegt ist, Daten von der Edge (dem Rand des Netzwerks) über das Rechenzentrum bis hin zur Cloud nahtlos zu verarbeiten. Dieser Ansatz integriert künstliche Intelligenz direkt in die Hardware-, Software- und Management-Schichten, um datenintensive Workloads zu beschleunigen und zu vereinfachen. Im Zentrum steht dabei das Edge-to-Cloud-Modell, betrieben über die HPE GreenLake Plattform.