Fallstudie: 90% Zeitersparnis dank 3D-Druck mit Fortus 450mc - CINTEG AG

Unser Kunde, die Kratzer GmbH, ein deutscher Hersteller von hochkomplexen Präzisionsteilen, erzielt 90% Zeitersparnis bei der Vorrichtungsherstellung mit der additiven Fertigungstechnologie von Stratasys. Gesteigerte Effizienz in der Produktionslinie durch sofort additiv gefertigte Ersatzvorrichtungen.

Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), ein Branchenführer für Lösungen der Additiven Technologien, gibt bekannt, dass die Kratzer GmbH & Co. KG, ein deutscher Hersteller von Industrieteilen, die Effizienz ihrer Arbeitsabläufe durch die additive Herstellung von Vorrichtungen für ihre Produktionslinie erheblich verbessert hat. Dank der Installation eines Stratasys Fortus 450mc 3D-Druckers konnte das Unternehmen die Produktionszeit der Vorrichtungen von einigen Tagen auf wenige Stunden reduzieren und somit Zeitersparnis von bis zu 90% im Vergleich zu herkömmlichen Methoden erzielen.

Die Integration der additiven Fertigungstechniken von Stratasys hat es der Firma Kratzer ermöglicht, hochkomplexe, kundenspezifische Montagelinienvorrichtungen schnell und mit vollständiger Designflexibilität herzustellen, die gefräste Vorrichtungen in den Laser- und Messmaschinen von Kratzer ersetzen.

„Seit der Installation unseres neuen Fortus 450mc 3D-Druckers sind unsere Vorrichtungen bereits am nächsten Tag einsatzbereit, was zu einer Zeitersparnis von bis zu 90% führt“, so Christian Maier, Abteilungsleiter Vorrichtungskonstruktion und Ausbildungsleiter bei Kratzer.

Die Firma Kratzer ist auf die Herstellung von kundenspezifischen und bedarfsgerechten Dreh-, Fräs-, Hon- und Schleifteilen spezialisiert und verwendet ihre Vorrichtungen als Teil des Prozesses zur Herstellung hochkomplexer Produktionsteile, die von Implantaten für den Dentalmarkt bis hin zu Bremsgehäusen für die Automobil- und Luftfahrtindustrie reichen. Bei so vielen unterschiedlichen Branchen und Einsatzbereichen ist es von entscheidender Bedeutung, dass in kürzester Zeit funktionsbereite Produktionslinien konstruiert werden können.

Mit dem Stratasys Fortus 450mc 3D-Drucker ist die Kratzer GmbH in der Lage, langlebige Vorrichtungen mit hochkomplexer Geometrie herzustellen, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Die meisten Bauteile werden aus Polycarbonat und ABS gedruckt, jedoch hat sich das ULTEM-Material für bestimmte Produktionsanforderungen ebenfalls als wertvoll erwiesen. Insbesondere für Bauteile, die eine Beständigkeit für extreme Temperaturen oder chemische Lösungen erfordern.

„Wir haben Bauteile traditionell gefertigt, die im Laufe der Zeit natürlich abnutzen und rissig werden“, erklärt Maier. „Früher mussten wir darauf warten, dass das Team eine Ersatzvorrichtung anfertigte, was den Produktionsvorgang um mehrere Tage verzögerte. Jetzt haben wir dafür eine Datei und können die Vorrichtung in wenigen Stunden herstellen. Das beschleunigt unseren Fertigungsablauf erheblich.”

Die Kratzer GmbH druckt jetzt 3D-Vorrichtungen für ihre Lasergeräte, sodass das Unternehmen mehrere Bauteile gleichzeitig gravieren kann. Dies führt zu einer Zeitersparnis von bis zu 90 % im Vergleich zur herkömmlichen Fertigung.Die Kratzer GmbH druckt jetzt 3D-Vorrichtungen für ihre Lasergeräte, sodass das Unternehmen mehrere Bauteile gleichzeitig gravieren kann. Dies führt zu einer Zeitersparnis von bis zu 90% im Vergleich zur herkömmlichen Fertigung.

Die Möglichkeit, Vorrichtungen für bestimmte Bauteile mit dem Stratasys Fortus 450mc 3D-Drucker anzupassen, hat für das Unternehmen eine hohe Bedeutung und bietet eine erhöhte Flexibilität, da sie Kundenaufträge schneller bearbeiten und erledigen können. Die Lasergeräte in der Produktionslinie der Kratzer GmbH sind nur ein Bereich, in dem man von additiv hergestellten Vorrichtungen profitiert.

„Unsere Kunden benötigen häufig Bauteile, die mit einer Seriennummer, einem Logo oder einer Beschriftung versehen werden müssen, was von unseren Lasermaschinen übernommen wird“, so Maier. „Bevor wir unseren Stratasys Fortus 450mc 3D-Drucker hatten, mussten wir jedes Bauteil separat in das Lasergerät legen oder kundenspezifische Vorrichtungen für jeden Auftrag fräsen, um mehrere Teile aufzunehmen. Das war natürlich extrem langwierig und zeitaufwendig, jetzt aber können wir mit additiver Fertigung Vorrichtungen für 30 Bauteile gleichzeitig herstellen, was uns unglaublich viel Zeit und Arbeit erspart.

“Der Stratasys 3D-Drucker hat nicht nur die Arbeitsabläufe in den Produktionslinie effizienter gemacht, sondern auch das Ausbildungsniveau in der Firma gesteigert. Für Christian Maier hat der Stratasys Fortus 450 3D-Drucker eine noch tiefgreifendere Wirkung: „Diese Technologie hat einen völlig neuen, additiven Denkansatz geschaffen, der additive Herangehensweisen an den gesamten Designprozess ermöglicht“, so sein Fazit.

Andy Middleton, President bei Stratasys EMEA: „An Beispielen wie der Firma Kratzer lassen sich die enormen Auswirkungen erkennen, die die additive Fertigung auf die Effizienz des gesamten Produktionsablaufs haben kann. Die erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen sowie die zusätzliche Flexibilität und Designfreiheit bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und ihren Ingenieuren eine additive Denkweise zu ermöglichen.“

Bildquelle: Kratzer GmbH

Die vollständige Fallstudie jetzt als PDF herunterladen!

 

 

Unser Kunde, die Kratzer GmbH, ein deutscher Hersteller von hochkomplexen Präzisionsteilen, erzielt 90% Zeitersparnis bei der Vorrichtungsherstellung mit der additiven Fertigungstechnologie von Stratasys. Gesteigerte Effizienz in der Produktionslinie durch sofort additiv gefertigte Ersatzvorrichtungen.

Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), ein Branchenführer für Lösungen der Additiven Technologien, gibt bekannt, dass die Kratzer GmbH & Co. KG, ein deutscher Hersteller von Industrieteilen, die Effizienz ihrer Arbeitsabläufe durch die additive Herstellung von Vorrichtungen für ihre Produktionslinie erheblich verbessert hat. Dank der Installation eines Stratasys Fortus 450mc 3D-Druckers konnte das Unternehmen die Produktionszeit der Vorrichtungen von einigen Tagen auf wenige Stunden reduzieren und somit Zeitersparnis von bis zu 90% im Vergleich zu herkömmlichen Methoden erzielen.

Die Integration der additiven Fertigungstechniken von Stratasys hat es der Firma Kratzer ermöglicht, hochkomplexe, kundenspezifische Montagelinienvorrichtungen schnell und mit vollständiger Designflexibilität herzustellen, die gefräste Vorrichtungen in den Laser- und Messmaschinen von Kratzer ersetzen.

„Seit der Installation unseres neuen Fortus 450mc 3D-Druckers sind unsere Vorrichtungen bereits am nächsten Tag einsatzbereit, was zu einer Zeitersparnis von bis zu 90% führt“, so Christian Maier, Abteilungsleiter Vorrichtungskonstruktion und Ausbildungsleiter bei Kratzer.

Die Firma Kratzer ist auf die Herstellung von kundenspezifischen und bedarfsgerechten Dreh-, Fräs-, Hon- und Schleifteilen spezialisiert und verwendet ihre Vorrichtungen als Teil des Prozesses zur Herstellung hochkomplexer Produktionsteile, die von Implantaten für den Dentalmarkt bis hin zu Bremsgehäusen für die Automobil- und Luftfahrtindustrie reichen. Bei so vielen unterschiedlichen Branchen und Einsatzbereichen ist es von entscheidender Bedeutung, dass in kürzester Zeit funktionsbereite Produktionslinien konstruiert werden können.

Mit dem Stratasys Fortus 450mc 3D-Drucker ist die Kratzer GmbH in der Lage, langlebige Vorrichtungen mit hochkomplexer Geometrie herzustellen, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Die meisten Bauteile werden aus Polycarbonat und ABS gedruckt, jedoch hat sich das ULTEM-Material für bestimmte Produktionsanforderungen ebenfalls als wertvoll erwiesen. Insbesondere für Bauteile, die eine Beständigkeit für extreme Temperaturen oder chemische Lösungen erfordern.

„Wir haben Bauteile traditionell gefertigt, die im Laufe der Zeit natürlich abnutzen und rissig werden“, erklärt Maier. „Früher mussten wir darauf warten, dass das Team eine Ersatzvorrichtung anfertigte, was den Produktionsvorgang um mehrere Tage verzögerte. Jetzt haben wir dafür eine Datei und können die Vorrichtung in wenigen Stunden herstellen. Das beschleunigt unseren Fertigungsablauf erheblich.”

Die Kratzer GmbH druckt jetzt 3D-Vorrichtungen für ihre Lasergeräte, sodass das Unternehmen mehrere Bauteile gleichzeitig gravieren kann. Dies führt zu einer Zeitersparnis von bis zu 90 % im Vergleich zur herkömmlichen Fertigung.Die Kratzer GmbH druckt jetzt 3D-Vorrichtungen für ihre Lasergeräte, sodass das Unternehmen mehrere Bauteile gleichzeitig gravieren kann. Dies führt zu einer Zeitersparnis von bis zu 90% im Vergleich zur herkömmlichen Fertigung.

Die Möglichkeit, Vorrichtungen für bestimmte Bauteile mit dem Stratasys Fortus 450mc 3D-Drucker anzupassen, hat für das Unternehmen eine hohe Bedeutung und bietet eine erhöhte Flexibilität, da sie Kundenaufträge schneller bearbeiten und erledigen können. Die Lasergeräte in der Produktionslinie der Kratzer GmbH sind nur ein Bereich, in dem man von additiv hergestellten Vorrichtungen profitiert.

„Unsere Kunden benötigen häufig Bauteile, die mit einer Seriennummer, einem Logo oder einer Beschriftung versehen werden müssen, was von unseren Lasermaschinen übernommen wird“, so Maier. „Bevor wir unseren Stratasys Fortus 450mc 3D-Drucker hatten, mussten wir jedes Bauteil separat in das Lasergerät legen oder kundenspezifische Vorrichtungen für jeden Auftrag fräsen, um mehrere Teile aufzunehmen. Das war natürlich extrem langwierig und zeitaufwendig, jetzt aber können wir mit additiver Fertigung Vorrichtungen für 30 Bauteile gleichzeitig herstellen, was uns unglaublich viel Zeit und Arbeit erspart.

“Der Stratasys 3D-Drucker hat nicht nur die Arbeitsabläufe in den Produktionslinie effizienter gemacht, sondern auch das Ausbildungsniveau in der Firma gesteigert. Für Christian Maier hat der Stratasys Fortus 450 3D-Drucker eine noch tiefgreifendere Wirkung: „Diese Technologie hat einen völlig neuen, additiven Denkansatz geschaffen, der additive Herangehensweisen an den gesamten Designprozess ermöglicht“, so sein Fazit.

Andy Middleton, President bei Stratasys EMEA: „An Beispielen wie der Firma Kratzer lassen sich die enormen Auswirkungen erkennen, die die additive Fertigung auf die Effizienz des gesamten Produktionsablaufs haben kann. Die erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen sowie die zusätzliche Flexibilität und Designfreiheit bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und ihren Ingenieuren eine additive Denkweise zu ermöglichen.“

Bildquelle: Kratzer GmbH

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