|
Digital Prototyping - wann steigen Sie ein?
Die digitale Produktentwicklung bietet Firmen die Möglichkeit, das gesamte Produkt virtuell zu beurteilen, bevor es gebaut wird. Auf diese Weise können sie Konstruktionen vom Entwurf bis hin zum Herstellungsprozess erarbeiten, prüfen, optimieren und verwalten. Anhand eines digitalen Prototypen können Firmen die spätere Funktionalität darstellen und simulieren, wodurch sie weniger auf teure reale Prototypen zurückgreifen müssen.Mit der Autodesk-Lösung für die digitale Produktentwicklung können alle am Entwicklungsprozess beteiligten Teammitglieder jederzeit auf die zentralen Daten des digitalen Modells zurückgreifen. Somit wird die Lücke, die normalerweise zwischen konzeptuellem Entwurf, Konstruktion und Herstellung besteht, geschlossen. Firmen müssen dadurch weniger reale Prototypen bauen, und können die Entwicklungs- und Herstellungskosten nachhaltig senken. Sehen Sie in diesem kurzen Video, welche Vorteile Digital Prototyping in Konstruktion und Entwicklung bietet. Video zum Autodesk Digital Prototyping Workflow Was ist ein digitaler Prototyp? Was versteht man unter Digital Prototyping?
Unter einem digitalen oder virtuellen Prototyp versteht man die digitale Simulation eines Zusammenbaus zur Prüfung von Form und Funktion. Der digitale Prototyp „wächst“ mit dem Projekt, bis der Zusammenbau alle erforderlichen konzeptuellen, mechanischen oder elektrischen Daten enthält. Ein kompletter digitaler Prototyp ist eine exakte Simulation des vollständigen Endprodukts und kann zur Optimierung und Validierung der Konstruktion eingesetzt werden, sodass weniger physische Prototypen gebaut werden müssen. Das Ziel ist die Reduzierung oder gänzliche Vermeidung des Kostenaufwands für physische Prototypen und die Verkürzung von Lieferzeiten bzw, die schnellere Markteinführung neuer Produkte. Der Begriff „Digital Prototyping“ bezeichnet das Konzept eines durchgängig digitalen Entwicklungsprozesses auf der Basis von 3D-Modellen, der im Wesentlichen durch die Einrichtung eines digitalen Informationsflusses rund um das digitale Produktmodell, den digitalen Prototyp, erreicht wird. Alle am Entwicklungsprozess beteiligten Abteilungen, vom Industriedesign bis zum Verkauf, sind in diesen Informationsfluss eingebunden. Die Einbeziehung der Fertigung hilft beispielsweise, die Fertigungsmöglichkeiten oder Probleme eines Entwurfs in sehr frühen Phasen zu diskutieren. Wenn die Konstruktions- und Fertigungsinformationen sowie Rückmeldungen automatisch verteilt werden, können Konstrukteure und Fertigungsplaner schneller und sicherer mit aktuellen Daten arbeiten und Änderungen umsetzen. Werkzeuge für die digitale Produktentwicklung Erfolgreiche Kunden dank Digital Prototyping Wie funktioniert die Erstellung digitaler Prototypen?
Anhand von digitalen Prototypen können die Teams in der konzeptionellen Planung, der Konstruktion und der Fertigung das Produkt noch vor der eigentlichen Fertigung untersuchen. Digitale Prototypen unterstützen Unternehmen von den ersten Entwürfen bis hin zur Produktion bei der Erstellung, Prüfung, Optimierung und Verwaltung ihrer Konstruktionen. Die Funktionsweise eines Zusammenbaus kann unter realistischen Bedingungen visualisiert und simuliert werden, ohne dass hierfür ein kostspieliger physischer Prototyp gebaut werden muss – mindestens wird die Anzahl der benötigten Prototypen jedoch erheblich reduziert. Das zentrale digitale Modell verbessert im gesamten Konstruktionsprozess die Kommunikation des Entwicklungsteams mit anderen Projektbeteiligten und fördert so Produktinnovation und eine rasche Marktreife. Welche Engpässe im Produktentwicklungsprozess können mit digitalen Prototypen behoben werden?
Der Prozess der Produktentwicklung in der Fertigungsbranche ist geprägt von „Kompetenzinseln“: • Bei der konzeptionellen Konstruktion setzen Designer und Ingenieure häufig auf papierbasierte Methoden oder digitale Formate, die mit den in der Konstruktion genutzten Formaten inkompatibel sind. Der Mangel an digitalen Daten, einheitlichen Formaten und automatisierten Abläufen isoliert diesen Projektabschnitt von der Konstruktion und Fertigung und führt dazu, dass die Entwurfsdaten in den nachgelagerten Abläufen unter hohem Zeit- und Kostenaufwand in den jeweiligen Formaten neu erstellt werden müssen. • Auch die Maschinenbau- und Elektroingenieure in der Konstruktionsphase verwenden unterschiedliche Systeme und Formate. Darüber hinaus gibt es in der Regel nur wenige automatisierte Prozesse für die Bearbeitung von Änderungsaufträgen aus der Fertigung. Ein weiteres Problem stellt die überwiegend geometrische Ausrichtung typischer 3D-CADAnwendungen dar, welche die Entwicklung von digitalen Prototypen erschwert. In solchen Umgebungen müssen nach wie vor kostspielige Prototypen gebaut werden, um die Funktionsweise einer Konstruktion zu beurteilen und ggf. zu verbessern. • Die Fertigung ist die letzte Phase der isolierten digitalen Prozesse nach Konzepterstellung und Konstruktion (mit Elektroplanung und Maschinenbau) und erhält die analogen Informationen in Form von Fertigungszeichnungen. Dies führt zu einer kostspieligen Abhängigkeit von physischen Prototypen mit negativen Auswirkungen auf Produktivität und Innovation. Was ist neu am Autodesk-Ansatz des Digital Prototyping?
• Einfache Umsetzung: Die Autodesk-Lösung für digitale Produktentwicklung bietet Unternehmen in Maschinenbau und Fertigung den direktesten, unkompliziertesten Weg zur Generierung und Nutzung digitaler Produktmodelle. Die einfache Implementierung und praktische Anwendung dieser Technologie ermöglicht Projektteams in Entwicklung, Konstruktion und Fertigung die rasche und einfache Erstellung eines digitalen Prototypen, der über sämtliche Entwicklungsphasen gemeinsam genutzt werden kann. • Geringe Kosten: Autodesk-Lösungen für die Konstruktion machen die digitale Produktentwicklung einem breiteren Anwenderkreis zugänglich. Die Bereitstellung zukunftsträchtiger Technologie als Desktop-Lösung, die auch für kleinere Unternehmen erschwinglich ist, ist eine bewährte Strategie, mit der Autodesk aktiv zur Förderung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in der Branche beiträgt. • Skalierbarkeit: Die Autodesk-Lösung für die digitale Produktentwicklung ist skalierbar, flexibel und lässt sich einfach in bestehende Prozesse einbinden. So können Fertigungsunternehmen Schritt für Schritt von den Vorteilen digitaler Prototypen profitieren und die Unterbrechung der vorhandenen Abläufe so gering wie möglich halten. Wie kommt die Autodesk- Lösung in der Praxis zum Einsatz?
Welchen konkreten geschäftlichen Nutzen bietet Digital Prototyping?
|
|
Die digitale Produktentwicklung bietet Firmen die Möglichkeit, das gesamte Produkt virtuell zu beurteilen, bevor es gebaut wird. Auf diese Weise können sie Konstruktionen vom Entwurf bis hin zum Herstellungsprozess erarbeiten, prüfen, optimieren und verwalten. Anhand eines digitalen Prototypen können Firmen die spätere Funktionalität darstellen und simulieren, wodurch sie weniger auf teure reale Prototypen zurückgreifen müssen.
Anhand von digitalen Prototypen können die Teams in der konzeptionellen Planung, der Konstruktion und der Fertigung das Produkt noch vor der eigentlichen Fertigung untersuchen. Digitale Prototypen unterstützen Unternehmen von den ersten Entwürfen bis hin zur Produktion bei der Erstellung, Prüfung, Optimierung und Verwaltung ihrer Konstruktionen. Die Funktionsweise eines Zusammenbaus kann unter realistischen Bedingungen visualisiert und simuliert werden, ohne dass hierfür ein kostspieliger physischer Prototyp gebaut werden muss – mindestens wird die Anzahl der benötigten Prototypen jedoch erheblich reduziert.
Der Prozess der Produktentwicklung in der Fertigungsbranche ist geprägt von „Kompetenzinseln“:
• Einfache Umsetzung: Die Autodesk-Lösung für digitale Produktentwicklung bietet Unternehmen in Maschinenbau und Fertigung den direktesten, unkompliziertesten Weg zur Generierung und Nutzung digitaler Produktmodelle. Die einfache Implementierung und praktische Anwendung dieser Technologie ermöglicht Projektteams in Entwicklung, Konstruktion und Fertigung die rasche und einfache Erstellung eines digitalen Prototypen, der über sämtliche Entwicklungsphasen gemeinsam genutzt werden kann.